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Nach der Euro-Norm EN 13329 wird Laminatboden in Nutzungsklassen eingestuft, die den Einsatzbereich und die Qualität des Bodenbelags kennzeichnen.
Hierbei wird unterschieden zwischen Laminatboden für den privaten und Laminatboden für den privaten/gewerblichen Bereich.
Laminatboden für den privaten Bereich wird in die Nutzungsklassen 21, 22 oder 23 eingestuft; Laminatboden für den privaten und gewerblichen Bereich in die Nutzungsklassen 31, 32 oder 33.
Welches Laminat in welche Nutzungsklasse eingestuft wird, hängt von folgenden Kriterien ab: Abriebbeständigkeit, Stoßfestigkeit, Fleckenunempfindlichkeit, Verhalten gegenüber Zigarettenglut, Verhalten beim Verschieben eines Möbelfußes, Stuhlrolleneignung und Quellverhalten beim Kontakt mit Feuchtigkeit.
Je höher die Nutzungsklasse eines Laminatbodens, desto besser die Qualität.
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